Ich kandidiere für den Kitzinger Stadtrat!

Über mich
- Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Grüne Stadtratsfraktion Würzburg
- Dipl. – Medienwissenschaftlerin, Marketing-Expertin, Online-Redakteurin
- Wahl-Kitzingerin (seit 2012) aus Hannover
- Jahrgang 1967
- verheiratet, 1 Sohn, 1 Familienhund
- Kontakt: eva.trapp@gruene-stadt-kitzingen.de
- Bürger*innen-Sprechstunde: Mittwochs 17-18 Uhr. Tel: 09321 – 92 62 549
Grüne Vita
- seit 1.1.2019 aktiv im Kitzinger Kreisverband
- Ortsvorsitzende (2019-23)
- Kreisvorsitzende (2022-25)
- Wahlkampfmanagerin Kommunalwahl 2020 / Bundestagswahl 2021 / Landtags- u. Bezirkswahlen 2023
- Schriftführerin im Ortsvorstand der GRÜNEN Kitzingen
Engagement
- aktiv im Bündnis „Gemeinsam für Demokratie“
- aktiv in der IG.Sicher.Radeln.Kitzingen
- Mitglied SoLaWi Kitzingen-Würzburg (Solidarische Landwirtschaft)
- Unterstützerin: Bund Naturschutz, VdK, Slow Food, Campact, Weltladen, ROXY Kino
Kommunalwahl 2026 – Dafür will ich mich im Stadtrat einsetzen:
Mein Fokus liegt auf einer starken lokalen Wirtschaft und einer Entwicklung, die unser Zentrum belebt. Meine Vision: mehr Grün und Aufenthaltsqualität, weniger Müll, mehr bezahlbarer Wohnraum und kluge Umnutzung von Leerstand, eine barrierefreie Altstadt – sicher erreichbar zu Fuß, mit Rad und Bus.
Eva Trapp
Das zeichnet Eva aus:
Eva bringt viel kommunalpolitische Expertise mit. Durch ihre Tätigkeit bei der Würzburger Stadtratsfraktion hat sie tiefen Einblick in aktive Fraktionsarbeit erhalten. In Kitzingen hat sie uns Grüne so richtig sichtbar gemacht! Ob Haustürwahlkampf, Social Media, Green Dinner, Friedensdemo, unser GRÜN.Raum als Begegnungsstätte oder das Format „Walk & Talk“ – als Orts- und Kreisvorsitzende der Grünen in Kitzingen hat sie viel Neues angestoßen und geprägt. Sie war eine klare Stimme beim Bürgerbegehren gegen die Hochhäuser am Steigweg oder autonome Shuttlebusse auf unseren (wenigen) Radwegen. Ihr Herzensanliegen: Entscheidungen, die einer lebendigen Innenstadt zugute kommen!
Auch die Themen Pflege, Barrierefreiheit und Inklusion sind ihr – nicht zuletzt durch private Lebenserfahrung – sehr wichtig. Sie will im Stadtrat eine Stimme für die Bedürfnisse der immer älter werdenden Gesellschaft sein.
Im aktuellen Stadtrat fehlt ihr leider oft der Weitblick: eine Vision, was wir für eine Stadt Kitzingen sein will und wohin wir unsere Stadt entwickeln wollen. Ihr Lösungsansatz: über die Parteien hinweg das Verbindende suchen und gemeinsam unsere Stadt voranbringen!










Erstes Vernetzungstreffen vom Bündnis „Gemeinsam für Demokratie“










