Anna-Lea Beckenbauer

Platz 9 auf der GRÜNEN Liste

Von aktivem Umwelt- und Tierschutz profitieren alle!

GRÜNE Stadtratskandidatin Anna-Lea Beckenbauer
  • 24 Jahre alt
  • Studentin
  • Nebenjob als Hilfswissenschaftlerin für Naturschutzbiologie
  • Mitglied von Grenzenlose-Notfelle-EV
  • Wohne in Kitzingen

Ich stamme gebürtig aus einem Winzerdorf (Zell am Ebersberg) der Hassberge. Ich ging in Haßfurt auf die Realschule und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Fachkraft für Kurier-, Express-, und Postdienstleistungen. Da mir schon damals der Natur- und Umweltschutz am Herzen lag, holte ich mein allgemeines Abitur auf der BOS in Schweinfurt nach und zog für das Studium der Umweltbiowissenschaften nach Trier in Rheinlandpfalz.

Das Studium finanzierte ich mir durch die Ausübung diverser Nebenjobs und Praktika. Besonders meine Praktika als Werber für den NABU, als Hilfswissenschaftlerin am biologischen Institut der Universität in Ljubljana (Slowenien) sowie in einem Planungsbüro für Naturschutzplanung zeigten mir, dass gerade in Deutschland immenser Verbesserungsbedarf für umweltbezogene Themen besteht!

Aus diesem Grund – und um wissenschaftlich an praxisbezogenen Problematiken zu arbeiten – verfasste ich zum Dezember 2019 meine Bachelorarbeit über eine praxisrelevante Thematik des Artenschutzes (Die Nutzung von Strukturelementen auf Ersatzflächen von Zauneidechsen). Da jedoch Wissenschaft allein nicht genug ist, möchte ich mich auch auf politischer Ebene einbringen.

Aufgrund meines nahen Verhältnisses zu meiner Familie und meiner Heimat, positioniere ich mich zwischen den Umweltschützern und den Kleinbauern. Ich bin mir sicher, dass durch einen schonenden Umgang mit der Natur beide Seiten profitieren können.

Durch meine ehrenamtliche Arbeit im Tierschutz, auch im Bezug auf Wildtiere, möchte ich mich zusätzlich bei dementsprechenden Thematiken einbringen. So stehe ich exemplarisch im Bezug auf die Fuchsjagd auf der Seite der Wissenschaft, welche bereits vor Jahren den diesbezüglichen Erfolg wiederlegte. So resultiert die Bejagung von Rotfüchsen (Vulpes vulpes) in einer erhöhten Geburtsrate des Fuchses sowie in einem Wandel der Sozialstrukturen, wodurch Füchse häufiger in Stadtnähe vorzufinden sind (vgl. Stürzer, S. und Schnaltl, M., 2009).

Schließlich ist mir die Optimierung eines umweltfreundlicheren Mobilitätskonzeptes eine Herzensangelegenheit. Durch meinen regen Austausch mit den GRÜNEN in Trier und Knetzgau möchte ich an deren Erfolge anknüpfen und positive Entwicklungen übernehmen. So können beispielsweise Studierende von Trier innerhalb von Luxemburg, bis zur Grenze von Frankreich, bis nach Koblenz und bis nach Saarbrücken komplett kostenlos Zug und Bus fahren. Würzburg erreicht lediglich einen Bruchteil dieser Strecke. Für nicht Studierende ist die Nutzung von Bus und Bahn von Kitzingen nach Würzburg sehr teuer und gerade nachts kaum realisierbar. Hieran möchte ich auf politischer Ebene Arbeiten und somit insbesondere für die Bewohner Kitzingens und der umliegenden Dörfer kämpfen.

„Diese 3 Themen sind mir besonders wichtig: eine kostengünstigere Mobilität, die Bekämpfung des Artensterbens und die Verbesserung des Tierschutzes für Haus- und Wildtiere.“

Anna-Lea Beckenbauer

GRÜNES LICHT FÜR KITZINGEN! Am 15. März 2020 GRÜN wählen!